Über Markus Winand
Alles begann in den 80er-Jahren mit einem Commodore VC20 eines Freundes – für mich als damals Achtjähriger eine wahrhaft beeindruckende Maschine. Ein Jahr später war ich bereits selbst stolzer Besitzer eines zusammengesparten C64 – meine Programmierer-Karriere hatte begonnen.
Mein beruflicher Einstieg erfolgte über einen Job als C-Programmierer für UNIX-Umgebungen bei Magnet, dem damals größten österreichischen Internet-Provider. Der nächste Schritt war der Aufbau der gesamten ISP-Infrastruktur eines Telco-Startups gemeinsam mit drei Kollegen.
Software-Qualität stellte sich dabei schon früh als mein zentrales Interessensgebiet heraus. Klar also, dass High Availability-Umgebungen – sowohl proprietäre Lösungen als auch Open Source Produkte – auch heute noch die Schwerpunkte meiner Arbeit sind.
In den folgenden Jahren zeichnete ich für den reibungslosen Betrieb der e-Brokerage-Plattform einer österreichischen Großbank mitverantwortlich. Mein Fokus lag dabei vor allem auf der technischen Qualität – ein Bereich, in dem ich eine tiefgreifende Expertise erreichen konnte. 2005 wurde ich daher als Leiter eines sechsköpfigen Entwicklerteams damit betraut, die Plattform auch für eine CEE Niederlassung der Bank zu adaptieren.
Nach dem erfolgreichen Abschluss des Projekts wurde ich zum Senior Architekten der Abteilung und später zum Leiter des bereichsweiten Architektenteams berufen. Dazu gehörten auch mehrere Reisen nach Indien, um die technische Qualitätssicherung mit den dort agierenden Entwicklern zu koordinieren.
Seit 2009 arbeite ich als selbständiger Consultant mit dem Spezialgebiet „Technische Softwarequalität“. Dabei wurde es zu meiner Hauptmission, Entwicklern zu helfen SQL Datenbanken bestmöglich zu nutzen.